Content-Automatisierung
Social-Media-Automatisierung – vom Redaktionsplan bis zum fertigen Beitrag
Social-Media-Automatisierung ist ein Ablauf, der Redaktionsplan, Texte, Grafiken und Veröffentlichung Ihrer Beiträge weitgehend selbstständig erledigt. Wir richten ihn für Instagram, Facebook, LinkedIn und Pinterest ein: Jeder Text wird vor dem Posten auf unbelegte Aussagen geprüft, Sie geben frei, danach gehen Beiträge und Stories planmäßig online.

Was ist Social-Media-Automatisierung?
Ein Planungswerkzeug veröffentlicht Beiträge, die Sie vorher selbst erstellt haben. Social-Media-Automatisierung geht weiter: Sie übernimmt die ganze Kette – Themen finden, Redaktionsplan erstellen, Texte schreiben, Grafiken gestalten, prüfen und veröffentlichen. Ihre laufende Aufgabe ist vor allem die Freigabe.
Grundlage ist Ihr Markenwissen: Angebot, Tonalität, belegte Zahlen und Begriffe, die nie vorkommen sollen. Was dort nicht steht, darf kein Beitrag behaupten. Wie wir solche Abläufe auch in anderen Bereichen aufbauen, zeigt die Seite KI-Automatisierung für Unternehmen.
Automatisierung lohnt sich, wenn …
- Ihre Kanäle unregelmäßig bespielt werden, weil im Alltag die Zeit fehlt,
- mehrere Kanäle dieselben Themen in unterschiedlichen Formaten brauchen,
- Beiträge in Ihrem Markenstil entstehen sollen, ohne jedes Mal neu zu briefen,
- Aussagen in Ihrer Branche belegbar sein müssen – etwa bei Gesundheit oder Technik,
- Sie die Kontrolle behalten wollen und nichts ohne Freigabe online gehen soll.
Leistungsumfang
Was wir für Sie einrichten
Redaktionsplan
Themen, Formate und Termine für mehrere Wochen – abgestimmt über alle Kanäle, damit nicht überall am selben Tag dasselbe Thema erscheint.
Praxis: eigene PipelineTexte mit Faktenprüfung
Beiträge in Ihrer Tonalität. Vor der Freigabe prüft ein Programm jeden Text auf unbelegte Zahlen, Werbefloskeln und Dopplungen.
Praxis: eigene PipelineGrafiken im Markenstil
Motive aus der Bild-KI, Schrift aus Ihren Vorlagen. Logo und Kontaktdaten setzen wir als echte Dateien ein, statt sie von der KI zeichnen zu lassen.
Praxis: 110 Pinterest-PinsFreigabe und Veröffentlichung
Sie geben frei, danach gehen Beiträge und Stories zum geplanten Termin über Schnittstellen online.
Praxis: Instagram, LinkedIn
Praxis
Wie das in unseren Projekten aussieht
Zwei Beispiele ohne Kundennamen: unsere eigene Content-Pipeline und eine Pin-Produktion für einen Gesundheitsblog.
Unsere eigene Content-Pipeline
Unsere eigenen Social-Media-Beiträge entstehen mit einer selbst gebauten Pipeline. Aus einer Datei mit unserem Markenwissen entsteht ein Redaktionsplan über mehrere Wochen, daraus entstehen Texte und Grafiken. Jeder Text durchläuft eine automatische Prüfung. Nach der Freigabe gehen die Beiträge über eine Schnittstelle auf Instagram – jeweils mit passender Story – und auf LinkedIn online.
Zwei Erkenntnisse aus dem Aufbau: Kanäle müssen nacheinander geplant werden, sonst landet dasselbe Thema am selben Tag überall. Und die Prüfung meldet Verstöße, statt sie still zu reparieren – so sehen Sie, was die KI behaupten wollte.
110 Pins für einen Gesundheitsblog
Für einen Gesundheitsblog haben wir 110 Pinterest-Pins in 11 Serien produziert, mit einem eigenen Layout je Serie. Die Motive entstanden mit einer Bild-KI, Format (1000 × 1500 Pixel) und Markenleiste kommen aus festen Vorlagen.
Anschließend haben wir alle Pin-Texte gegen die 11 verlinkten Artikel geprüft. Die Regel: Auf dem Pin steht nur, was im Artikel belegt ist. Zahlen, die im Artikel nicht vorkamen, und Versprechen haben wir entfernt – bei Gesundheitsthemen besonders wichtig.
Kontrolle
Was automatisch läuft – und was bei Ihnen bleibt
Automatisierung heißt nicht, dass ein Programm ungefragt in Ihrem Namen spricht. Die Routine übernimmt die Technik, die Entscheidungen treffen Sie.
Das läuft automatisch
- Themen und Redaktionsplan über alle Kanäle
- Texte in Ihrer Tonalität, passend je Plattform
- Grafiken, Karussells und Story-Fassungen
- Prüfung jedes Textes vor der Freigabe
- Veröffentlichung zum geplanten Termin
Das bleibt bei Ihnen
- Die Freigabe jedes Beitrags
- Ihr Markenwissen und die belegten Fakten
- Die Wahl der Kanäle und der Häufigkeit
- Die Verantwortung für Werbeaussagen
Plattform-Regeln: Wir veröffentlichen über Schnittstellen statt über ferngesteuerte Browser, halten die Vorgaben der Plattformen zu Werbung und KI-Inhalten ein und kennzeichnen KI-Bilder, wo Plattform oder Gesetz es verlangen. Neue Konten spielen wir behutsam ein, bevor die Automatik übernimmt – Plattformen reagieren auf plötzliche automatische Aktivität empfindlich.
Was wir nicht versprechen: Reichweite, Likes oder Follower-Zahlen. Die hängen von den Plattformen und Ihrem Publikum ab. Die automatische Prüfung auf unbelegte Aussagen ersetzt außerdem keine Rechtsberatung.
Aufwand
Wovon der Aufwand abhängt
Wir nennen keine Pauschalpreise, weil Kanäle, Formate und Freigabewege von Unternehmen zu Unternehmen verschieden sind. Diese Faktoren bestimmen den Festpreis – ausführlich erklärt im Ratgeber App- und Software-Kosten.
| Faktor | Wirkung auf den Aufwand | So halten Sie ihn klein |
|---|---|---|
| Kanäle und Formate | Jede Plattform hat eigene Bildformate, Textlängen und Regeln; Stories und Karussells brauchen eigene Fassungen. | Mit ein bis zwei Kanälen starten, weitere später ergänzen. |
| Markenwissen | Je klarer Angebot, Tonalität und belegte Fakten beschrieben sind, desto weniger Nacharbeit fällt an. | Vorhandene Unterlagen, Referenzen und unerwünschte Begriffe früh bereitstellen. |
| Grafik-Vorlagen | Eigene Layouts je Serie brauchen Gestaltung und Tests in allen Formaten. | Mit wenigen festen Vorlagen in Ihrem Markenstil beginnen. |
| Freigabe-Ablauf | Mehrere Freigabestufen, etwa Fachabteilung und Geschäftsführung, brauchen eigene Schritte. | Verantwortliche und Fristen vorab festlegen. |
| Prüfregeln | Branchen mit strengen Werberegeln brauchen genauere Prüflisten. | Erlaubte und ausgeschlossene Aussagen als Liste vorgeben. |
| Laufender Betrieb | Nutzungskosten für KI-Dienste und den Veröffentlichungsdienst, dazu Betreuung und Anpassungen. | Umfang pro Monat festlegen und über einen Vertrag planbar regeln. |
Vorgehen
In vier Schritten zu Ihrer Software
Kostenlose Analyse
Sie schildern Ihren Ablauf, wir stellen die richtigen Fragen und zeigen, was sich automatisieren lässt.
Festpreis in 48 Stunden
Sie erhalten ein schriftliches Angebot mit Leistungsumfang, Zeitplan und Festpreis.
Entwicklung in Etappen
Sie testen Zwischenstände früh und geben Feedback, bevor es teuer wird.
Übergabe und Betreuung
Einführung, Schulung, Quellcode-Übergabe – und auf Wunsch Wartung und Weiterentwicklung.
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FAQ
Häufige Fragen
Was kostet Social-Media-Automatisierung?
Das hängt vor allem von der Zahl der Kanäle und Formate, den Grafik-Vorlagen und Ihrem Freigabe-Ablauf ab. Nach einer kostenlosen Analyse erhalten Sie innerhalb von 48 Stunden ein Festpreis-Angebot; laufende Kosten für KI-Nutzung und den Veröffentlichungsdienst weisen wir getrennt aus.
Geht ein Beitrag ohne meine Freigabe online?
Nein. Jeder Beitrag wird erst nach Ihrer Freigabe eingeplant; bis dahin können Sie Text und Grafik ändern oder den Beitrag verwerfen.
Erfindet die KI Zahlen oder Aussagen?
Das kann passieren – deshalb wird jeder Text vor der Freigabe automatisch geprüft. Zahlen und Aussagen, die nicht in Ihren hinterlegten Fakten stehen, sowie Werbefloskeln werden markiert und vor der Freigabe korrigiert.
Können Sie mehr Reichweite oder Follower garantieren?
Nein. Reichweite hängt von den Algorithmen der Plattformen und Ihrem Publikum ab; wir sorgen dafür, dass regelmäßig geprüfte Beiträge in Ihrem Markenstil erscheinen.
Ist automatisches Posten auf Instagram, LinkedIn und Pinterest erlaubt?
Ja, über die Schnittstellen, die die Plattformen dafür anbieten. Wir veröffentlichen nicht über ferngesteuerte Browser, halten die Vorgaben zu Werbung und KI-Inhalten ein und spielen neue Konten behutsam ein.
Kontakt
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